Die Öffnungszeiten der klangBilder|16: Freitag, 11.11.2016 und Samstag, 12.11.2016 von 10:00 bis 19:00 Uhr, Sonntag, 13.11.2016 von 10:00 bis 18:00 Uhr

Die Geigerin Marie-Christine Klettner, die mit der Vienna Brass Connection die Carmen-Fantasie für die neue CD „Open Minded“ aufgenommen hat, kommt am 13.11.2016 mit der Vienna Brass Connection und wird nicht nur beim Künstlergespräch und bei der CD-Präsentation dabei sein, sondern auch eine kurze Kostprobe geben.

Drehpunktkultur bezeichnete die Künstlerin als einen neuen Stern am Geigenhimmel und wer ihren Werdegang kennt, kann dem nur zustimmen. Begonnen hat ihre kleine Weltreise im Salzburger Mozarteum, dann ging es unter anderem in die Juilliard School of Music nach New York oder zur International Seiji Ozawa Music Academy, wo sie sich neben anderen den Feinschliff holte, den sie heute in der Exzellenzklasse von Prof. Ana Chumanchenco an der Musikhochschule München noch weiter vervollkommnet.

Marie-Christine Klettner (Foto © Nancy Horowitz)Marie-Christine Klettner gewann etliche österreichische und internationale Preise, wie den 1. Preis beim Europäischen Violinwettbewerb „Alfredo e Vanda Marcosig“ - bereits im Alter von 14 Jahren, bei den Salzburger Festspielen trat sie als Preisträgerin der Internationalen Sommerakademie 2009 auf, im Juni 2015 wurde sie zudem als Preisträgerin des Michael Hill International Violin Competition in Neuseeland ausgezeichnet.

Marie-Christine Klettner (Foto © Walter Oczlon)

Inzwischen konzertierte Marie-Christine Klettner als Solistin mit zahlreichen Orchestern, darunter dem Mozarteumorchester Salzburg, der Staatskapelle Weimar, der Camerata Academia, dem Illinois Philharmonic Orchestra, dem Romanian National Radio Orchestra, dem Athener Staatsorchester und der Vienna Brass Connection, mit der sie vor kurzem auch eine gemeinsame CD eingespielt hat.
Höhepunkte der erst 23-Jährigen waren Auftritte im Großen Festspielhaus Salzburg und im Konzerthaus Berlin, aber auch in der Victoria Hall in Genf oder dem Théâtre des Champs-Elysées Paris.
Ihre wichtigsten Lehrer: Benjamin Schmid, Igor Ozim und Ana Chumachenco.
Marie-Christine Klettner lebt in Salzburg und spielt eine Violine von Jean Baptiste Vuillaume „The Dee Shapland“, Paris 1849 aus einer englischen Privatstiftung, sowie einen Bogen von François Lupot, Paris 1815 aus der Tannberg Foundation.

Marie-Christine Klettner kommt am Sonntag, den 13. November auf die klangBilder|16

 

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