Die Öffnungszeiten der klangBilder|16: Freitag, 11.11.2016 und Samstag, 12.11.2016 von 10:00 bis 19:00 Uhr, Sonntag, 13.11.2016 von 10:00 bis 18:00 Uhr

Das Orchester Wiener Akademie und Martin Haselböck realisieren zusammen mit dem Wiener Startup Bellevue Virtual Media Beethovens Symphonie „Eroica“ als 3D-360° Livekonzerterlebnis im Ambisonic-Surround-Sound. Headtracked versteht sich.

Alle Symphonien Ludwig van Beethovens sowie seine wichtigsten Orchester- und Kammermusikwerke wurden unter Beethovens Leitung in Wien erstmals aufgeführt. Ein Großteil der Uraufführungsorte, seien es die Theater oder die prunkvollen Säle in zahlreichen Wiener Palästen, hat sich bis heute erhalten. RESOUND Beethoven, da in Richtung Beethovenjahr 2020 langfristig angelegte Projekt des historisch informierten Orchester Wiener Akademie und ihres Leiter Martin Haselböck bringt Beethovens Meisterwerk auf Instrumenten ihrer Entstehungszeit erstmals in die prachtvollen Theater und Konzerträume ihrer Premieren in Wien zurück.

Resound Beethoven goes Virtual Reality
Dabei sind Konzerträume mehr als nur der äußere Rahmen einer musikalischen Kultur. Ihre Architektur und Akustik prägen unmittelbar das musikalische Klangbild und die Wahrnehmung von Musik durch die Zuhörer. Dabei zeigt sich, wie spezifisch der Klangcharakter Beethovenscher Symphonien durch die originalen Aufführungsräume definiert wird. Seine Konzerträume waren oftmals kleiner, dafür aber halliger als moderne Säle und ließen die Musik in weitaus größerer Intensität und Lautstärke erklingen.

Resound Beethoven goes Virtual Reality

Das Ziel von RESOUND Beethoven ist es, Aufführungen dieser vermeintlich so bekannten Musik zu einem neuen, einzigartigen Raum-Klang-Erlebnis voll neuer Frische und Authentizität werden zu lassen und diese nicht nur dem Wiener, sondern auch dem internationalen Publikum zu vermitteln.

Im Frühsommer diesen Jahres ist das Ensemble daher gleich zwei technologische Schritte nach vorn gegangen: mit der Dokumentation der Aufführung der Dritten Symphonie – der berühmten „Eroica“– und des Septetts wurde einerseits ein neuartiges Kugelflächenmikrophon der TU Berlin (Prof. Stefan Weinzierl) verwendet, um das räumliches Hören so realitätsgetreu wie möglich einzufangen, dessen Klangergebnis nun auf Doppel-CD beim Label ALPHA vorliegt.

Foto © Bert Müller
In Zusammenarbeit mit dem Wiener Startup Bellevue Virtual Media wurde außerdem ein innovativer Virtual Reality-Konzertfilm der „Eroica“ produziert, ein virtuelles, stereoskopisches 3D und 360° Abbild der Live-Aufführung direkt aus dem Originalschauplatz der Uraufführung, dem Palais Lobkowitz in Wien – auf für VR-Brille. Der Mittels eines Ambisonic-Klangfeldes eingefangen, authentische Originalklang wird mit handelsüblichen Kopfhörern und in Kombination mit der VR Brille (z.B. einer SAMSUNG Gear) headtracked übertragen. So wird der Betrachter nicht nur „immersiv“, also direkt in das Geschehen einbezogen, als sei man live dabei, er hört auch genauso dynamisch und bewegungssensitiv, wie es der aufmerksamer Zuhörer im echten Konzert gewohnt ist. Und zur Krönung kann der virtuelle Konzertbesucher auch gleich aus zwei Perspektiven Beethovens Musik hören: im Zentrum der Zuschauerreihe oder direkt im Orchester-Tutti. Ein Platzwechsel während der Aufführung ist auch und natürlich interaktiv möglich.

Mehr Infos:
http://resound.wienerakademie.at
http://www.bellevuevirtualmedia.com

Samstag, 12. November 2016 (CD-Premiere); VR-Demos während der gesamten klangBilder|16

 

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