- erstmals in UHD und HDR.

Background und Möglichkeiten. Mit: Christopher Widauer (Digital Development, Staatsoper Wien)

13. November 2016 um 13:00 Uhr

Christopher Widauer, 1961 in Salzburg geboren, studierte Philosophie und wechselte nach mehrjähriger Tätigkeit an der Uni Salzburg ins Musikmanagement, unter anderem als Intendant der Styriarte Graz 1988-1990 und 1991 bis 1993 als Künstlerischer Leiter der Mürztaler Werkstatt. 1989 gründete er mit Julia Reichert das Kabinetttheater, als Figurentheater mit Schwerpunkt auf zeitgenössischer Literatur und Musik und eigenem Haus in Wien, das unzählige Erst- und Uraufführungen von namhaften Autorinnen und Autoren (u.v.a. H.C. Artmann, Gert Jonke, Urs Widmer, Wolfgang Bauer) und Komponistinnen und Komponisten (z.B. Olga Neuwirth oder Georges Aperghis) herausgebracht hat.

Christopher Widauer
Zahlreiche Tourneen führten durch den gesamten deutschen Sprachraum, aber auch international u.a. nach Italien, der Schweiz, Dänemark, der Ukraine oder Korea. Zudem gastierten Widauer und das Kabinetttheater bei wichtigen Festivals wie den Ludwigsburger Schlossfestspielen, dem Lucerne Festival, den Bregenzer Festspielen, der Biennale Venedig oder dem Warschauer Herbst.

In Konzerthäusern von Graz bis Göteborg ist Christopher Widauer mit seinen musikalischen Produktionen zu sehen, in Koproduktion mit dem Theater an der Wien entstanden acht Kammeropern. Von 2005 bis 2012 spielte Widauer in der Serie „Das andere Konzert“ 24 Abende mit den Wiener Symphonikern im Großen Saal des Wiener Konzerthauses; er lehrt regelmäßig an Hochschulen und arbeitet als Regisseur. Von 2010 bis 2013 leitete er im Büro des Wiener Kulturstadtrates das Referat Darstellende Kunst, seit Anfang 2013 ist er als Head of Digital Development für das Live Streaming Programm der Wiener Staatsoper verantwortlich – www.staatsoperlive.com

Ludwig Flich

klangBilder

Seit 20 Jahren gestaltet der Musiksammler, Pianist, Musikwissenschaftler und Journalist HiFi- und Musikmessen in Österreich. Auf Sound & Vision folgten im Jahre 2002 die klangBilder mit ihrem spannenden Rahmenprogramm.
Musikalisch vor allem im Barock, in der Klassik und im Jazz, dazu in japanischer und indischer Musik beheimatet, faszinierte ihn seit Beginn die Illusion, ein Musikereignis daheim täuschend echt zu realisieren.

Dr. Ludwig Flich
Daher gibt es auch keine fixe Verbundenheit zu einer Philosophie, sondern Flich hört Musik in allen Formaten, von HD-files über SACDs, CDs bis hin zu Vinyls, wobei ihn als Sonderthema immer die 3D-Abbildung fasziniert. Surround als Erweiterung ist eine der Spielwiesen der Zukunft, und oft genügen schon kleine Tricks, um den Klang im Raum plastischer und dreidimensionaler wirken zu lassen.
Nicht zufällig gibt es daher auf den klangBildern immer wieder hochkarätige Wiedergabeeinheiten von mehrkanaliger Musik. Auch heuer können BesucherInnen u.a. in Virtual-Reality ein Konzert so täuschend erleben, dass sie glauben, im Saal zu sitzen.

Neben seinen Künstler-Präsentation wird Ludwig Flich heuer wieder ausgewählte Musikstücke zu gemeinsamen Vergleichen mitbringen.

 

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